Petri-Heil Wettbewerb

Im Petri-Heil Wettbewerb werden drei Fischer ausgezeichnet, welche in der laufenden Fangsaison den schwersten
Fisch gefangen haben.

Teilnahmenberechtigt sind nur Mitglieder des Kantonalen Fischereiverbandes Graubündnen (KFVGR).

Jeder Teilnehmer kann pro Saison nur mit einem Fisch am Wettbewerb teilnehmen.

Folgende Fischarten sind am Wettbewerb zulässig: Bach- und Regnbogenforellen, Seeforellen (Rheinlanken und
kanadische Seeforellen "Namaycush"), Äschen, Bach- und Seesaiblinge, welche aus den Gewässern gefangen
wurden, die mit der Fischereibewilligung des Kantons Graubünden befischbar sind.

Werrbewerbsteilnehmer senden umgehend ein gutes Bild ihres Fanges mit Angabe des Gewichtes (Gewicht
aufs Gramm genau!), Länge und Umfang sowie Bekanntgabe des Köders und des Fangortes an den Kantonal-
präsidenten. Die erwähnten Angaben müssen durch ein Vorstandsmitglied des Stammsektion oder durch den
Fischereiaufseher beglaubigt werden.

Der Sieger des Petri-Heil Wettbewerb ist Fischerkönig des kommenden Jahres und gewinnt den Wanderpreis. Der Fischerkönig und die zwei nächstplatzierten erhalten je einen gravierten Zinnbecher und werden im Jahresbericht des Kantonalen Fischereiverbandes Graubünden bekanntgegeben.

Der Wanderpreis geht nach dreimaligem, ununterbrochenem oder fünfmaligem Gewinn mit Unterbruch in den Besitz
des Sieger über. Die Meldepflicht für den endgültigen Gewinn obliegt der Stammsektion.

Als Aufsicht amtet der Vorstand des Kantonalen Fischereiverbandes Graubünden (KFVGR) .

Anmeldungen, die nicht bis zum 30. November des laufenden Jahres (Poststempel) beim Kantonalpräsidenten
eingetroffen sind, werden nicht am Wettbewerb teilnehmen.